Kommen Sie mit auf eine Hausboot-Tour in der Region Müritz "plus": ab Plau am See vorbei an Malchow, durch den Fleesen- und Kölpinsee rüber zur Müritz nach Rechlin und zurück (hin und zurück ca. 140 km).

  • Von Plau bis Rechlin reihen sich sehr große Seen aneinander. Mit dabei die Müritz – Deutschlands größter Binnensee. Nicht nur die Seen auch die Städte sind größer als in der Kleinseenplatte. Außerdem ist die komplette Strecke schleusenfrei.
  • Plau am See ist ein schmuckes Fachwerkstädtchen mit einer herrlichen Promenade am Ufer der Elde entlang. Wahrzeichen ist die blaue, stählerne Hubbrücke von 1916, die immer noch in Betrieb ist.
  • An der Seeeinfahrt steht Paul der Leuchtturm.
  • Am gegenüberliegenden Ufer des Sees liegt der Ort Lenz. Der Lenzer Krug ist ein Ausflugslokal direkt am Wasser mit sehr guter Küche.
  • Durch den schmalen Petersdorfer See geht es nach Malchow. Die Innenstadt liegt auf einer Insel. An einem Ende verbindet eine Drehbrücke die Altstadt mit dem Festland auf der anderen Seite ein Damm. Die Brücke öffnet in der Hauptsaison immer zur vollen Stunde.
  • Vom Wasser aus ist das imposante Kloster zu sehen. In seinem Inneren befindet sich ein Orgelmuseum.
  • Als nächstes schließt der Fleesensee an. An seinem Südufer liegt das Hotel & Sportresort Fleesensee mit Golfplatz, großem Spa-Bereich und gehobener, regionaler Küche.
  •  Auch der Kölpinsee hat eine stattliche Größe. Kurz hinter der Seeinfahrt zweigt ein schmaler Kanal in den Jabelschen See ab. Dieser ist als Ankerplatz sehr beliebt.
  • Am Nordufer des Kölpinsees schließt das Damerower Werder mit dem Wisentgehege an.
  • Über den Reeckkanal geht es in die Binnenmüritz. Ein Stopp in Waren (Müritz) darf bei einer Hausboottour nicht fehlen.
  • Obwohl der Hafen zu den größten in der Seenplatte zählt, kann es in der Hauptsaison voll werden. Deswegen sollte nicht zu spät angelegt werden. Anschließend kann man am Hafen entlang schlendern oder durch die Altstadtgassen bummeln. Zahlreiche Restaurants, Cafés und Geschäfte sind in der Stadt anzutreffen. Wie die Welt unter dem Bootskiel aussieht, wird anschaulich im Müritzeum erklärt.
  • Danach geht es auf die Müritz, die wegen ihrer stattlichen Größe von 117 km² auch „Kleines Meer“ genannt wird. Das Ostufer grenzt an den Müritz-Nationalpark und steht fast komplett unter Naturschutz.
  • Generell ist beim Befahren der Müritz Vorsicht geboten. Tiefe und flache Stellen wechseln sich ab, deswegen ist unbedingt auf die Betonnung zu achten. Außerdem ist bei Windstärke 4 das Befahren verboten, da sich eine beachtliche Welle aufbauen kann.
  • Am Westufer liegt das Schloss Klink. Es eignet sich nicht nur hervorragend für einen Fotostopp, sondern auch zum Essen oder Übernachten im Anschluss an die Bootstour.
  • Über die Müritz geht es nach Röbel. Eine lange Straße, gesäumt von vielen bunten Häusern mit alten Holztüren und Fenstern, führt durch die Stadt.
  • Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, sind die 150 Stufen den Kirchturm hinaufzusteigen. Oben angekommen, wird man mit einem herrlichen Blick auf die Müritz belohnt.
  • Von Röbel geht es weiter gen Süden zur Kleinen Müritz. Entweder legt man in Rechlin an oder man ankert. Egal wie – die Sonnenuntergänge sind hier besonders schön.